Heidelberg, 07.01.2026 (lifePR) – Welche lebenswichtigen Aufgaben übernehmen unsere Nieren – und was passiert, wenn sie aus dem Takt geraten? Welche Auswirkungen hat eine Nierenkrankheit auf unsere Gesundheit? Warum können Nierenerkrankungen und Bluthochdruck sich gegenseitig verstärken? Diese Fragen stehen am 20. Januar 2026 im Mittelpunkt eines kostenfreien Online-Vortrags der Bluthochdruck Universität – einem digitalen Angebot der Deutschen Hochdruckliga e.V. Die Teilnahme ist offen für alle Interessierten.

Wenn die Nieren aus dem Gleichgewicht geraten, steigt oft der Blutdruck und genau dieser hohe Blutdruck kann die Nieren weiter schädigen. So entsteht ein medizinischer Teufelskreis, der lange unbemerkt bleibt, aber schwerwiegende Folgen für Herz, Gefäße und Organe haben kann. Warum es sich lohnt, Blutdruck und Nierenwerte frühzeitig im Blick zu haben, erklärt Prof. Dr. med. Johannes Stegbauer vom Uniklinikum Düsseldorf in einem Online-Vortrag der Bluthochdruck Universität.

Im Anschluss beantwortet der Experte per Chat Fragen der Teilnehmenden.

Eine Anmeldung oder die Einrichtung eines Benutzerkontos ist nicht erforderlich. Die Teilnahme ist kostenfrei und offen für alle Interessierten. Den Einwahllink zum Vortrag und weitere Termine finden Sie unter www.bluthochdruck-uni.de.

Die „Bluthochdruck Universität“ ist ein kostenfreies, digitales Angebot der Deutschen Hochdruckliga e. V. Sie bietet wissenschaftlich fundierte Informationen und Fachvorträge rund um Herz-Kreislauf-Themen für Menschen mit Hypertonie und alle Interessierten und fördert zugleich den Austausch unter Betroffenen. Die Veranstaltung wird von der AOK gefördert und ist Teil einer Reihe von Fachvorträgen zu Herz-Kreislauf-Themen.

Termin: Dienstag, 20. Januar 2026, 18:30–19:30 Uhr

Zur Person
Prof. Dr. med. Johannes Stegbauer ist seit 2019 Geschäftsführender Oberarzt der Klinik für Nephrologie des Universitätsklinikums Düsseldorf und Universitätsprofessor für Nephrologie mit Schwerpunkt Hypertensiologie an der Heinrich‑Heine‑Universität Düsseldorf. In seiner Forschung untersucht er unter anderem die Zusammenhänge zwischen Blutdruckregulation, Nierenfunktion und hypertensiven Organschäden. Für seine Beiträge zur Hypertonieforschung wurde er mit dem Preis der Deutsche Gesellschaft für Nephrologie ausgezeichnet.