München, 15.06.2026 (lifePR) – Therapie darf fordern – und gleichzeitig Freude machen. Wie sich Bewegung, Gehirntraining und spielerische Erfolgserlebnisse miteinander verbinden lassen, zeigt „Gehirn-Wissen & Jonglieren“ auf der therapie MÜNCHEN. Am 19. und 20. Juni 2026 können Fachbesucherinnen und Fachbesucher in Halle 1 am Stand B32 ungewöhnliche Therapie-Sets, Ballübungen und praxiserprobte Therapieideen selbst ausprobieren.
Im Mittelpunkt steht nicht das bloße Anschauen, sondern das aktive Erleben. Physiotherapeut:innen, Ergotherapeut:innen, Sporttherapeut:innen, Trainer:innen und weitere Gesundheitsfachkräfte erfahren direkt, wie kleine Bewegungsaufgaben Aufmerksamkeit wecken, die Koordination herausfordern und neue Motivation in Therapie und Training bringen können.
Kleine Übungen, spürbare Herausforderungen
Mit JOKOKO® lernen die Messegäste ein Trainingssystem mit 77 Wurf- und Fangübungen kennen. Die Aufgaben werden mit nur einem oder zwei Bällen durchgeführt, sind sofort einsetzbar und eignen sich für unterschiedliche Alters- und Leistungsstufen. Trainiert werden unter anderem Koordination, Konzentration und die bewusste Steuerung von Bewegungen.
Auch das Kartenset HaGeKo – Hand-Gehirn-Koordination lädt zum Ausprobieren ein. Dabei folgen beide Hände gleichzeitig unterschiedlichen Linien, Farben und Bewegungsrichtungen. Was zunächst einfach aussieht, bringt das Gehirn schnell auf Hochtouren und eröffnet vielfältige Einsatzmöglichkeiten für Therapie, Prävention und Training.
Die KlappAcht verbindet Hand-Auge-Koordination, Reaktion und Konzentration in einer ungewöhnlichen Bewegungsaufgabe. Durch das kontrollierte Öffnen und Schließen des Trainingsgeräts sowie das Führen einer Kugel entsteht eine Übung, bei der Geschicklichkeit, Aufmerksamkeit und Bewegungsplanung zusammenspielen.
Für die Rehabilitation von Schulter, Ellenbogen und Handgelenk wird außerdem der DX-Powerball vorgestellt. Der schwere Therapieball unterstützt ein progressives Training von Kraft, Koordination und sensomotorischer Kontrolle und kann in der Physio- und Ergotherapie ebenso eingesetzt werden wie im Sport- und Gesundheitstraining.
Warum Jonglieren in der Therapie wirksam ist
„Menschen bleiben besonders dann motiviert, wenn sie ihre eigenen Fortschritte unmittelbar erleben“, sagt Jongliertrainer und Referent Stephan Ehlers. „Beim Werfen und Fangen entsteht genau dieser Moment: Eine Bewegung gelingt plötzlich, die Konzentration steigt und aus einer Herausforderung wird ein persönliches Erfolgserlebnis.“
Wie sich Jonglieren niedrigschwellig in therapeutische Angebote integrieren lässt, zeigt Ehlers an beiden Messetagen im Aktionsforum der Halle 1. Unter dem Titel „Warum Jonglieren in der Therapie wirksam ist“ können die Teilnehmenden originelle Wurf- und Fangübungen mit einem und zwei Bällen direkt mitmachen. Die Aktivbeiträge finden am Freitag, 19. Juni um 15:00 Uhr sowie am Samstag, 20. Juni um 12:00 Uhr statt.
Therapieideen, die in Erinnerung bleiben
Der Messeauftritt von „Gehirn-Wissen & Jonglieren“ richtet sich an alle, die ihre therapeutische Arbeit um motivierende, bewegungsorientierte und unkompliziert einsetzbare Übungen erweitern möchten. Besucherinnen und Besucher sind eingeladen, die Materialien selbst zu testen, Erfahrungen auszutauschen und neue Impulse für Praxis, Reha, Gesundheitssport und Gruppenangebote mitzunehmen. Gehirn-Wissen & Jonglieren hat noch ein begrenztes Kontingent an Freitickets bzw. Gutscheincodes für einen kostenfreien Messebesuch (statt 17,00 €). Wer ein Freiticket wünscht, kann eine Mail senden an info[@]gehirn-wissen.de
Veranstaltungsdaten
therapie MÜNCHEN 2026
19. und 20. Juni 2026
MOC München
Halle 1, Stand B32
Aktivbeiträge im Aktionsforum, Halle 1
Freitag, 19. Juni 2026, 15:00–15:25 Uhr
Samstag, 20. Juni 2026, 12:00–12:25 Uhr
Weitere Informationen:
https://physio.Jonglierschule.de
Pressekontakt:
Gehirn-Wissen & Jonglieren
Gabriele Ehlers
Mail: GE[at]FQL.de
Telefon: 089 17117036
