Linden, 01.08.2024 (lifePR) – Der Tag des Lungenkrebs, der jährlich am 1. August begangen wird, ist eine bedeutende Gelegenheit, um das Bewusstsein für eine der weltweit häufigsten und tödlichsten Krebsarten zu schärfen. Lungenkrebs ist nach wie vor eine große gesundheitliche Herausforderung, doch es gibt Fortschritte in der Prävention, Diagnostik und Behandlung, die Hoffnung geben.

Produkte zur Unterstützung und Prävention

Es gibt eine Reihe von Produkten und Maßnahmen, die helfen können, das Risiko für Lungenkrebs zu reduzieren oder Patienten im Umgang mit der Krankheit zu unterstützen:

  1. Raucherentwöhnungsprodukte: Nikotinpflaster, -kaugummis und -inhalatoren können Rauchern helfen, ihre Sucht zu bekämpfen und somit das Hauptrisiko für Lungenkrebs zu reduzieren.
  2. Luftreiniger: Hochwertige Luftreiniger können Schadstoffe und Feinstaub aus der Luft filtern, was besonders in städtischen Gebieten und für Personen mit Vorerkrankungen der Atemwege hilfreich sein kann.
  3. Antioxidantienreiche Nahrungsergänzungsmittel: Vitamine wie Vitamin C und E sowie Mineralstoffe wie Selen können helfen, die Abwehrkräfte des Körpers zu stärken und Zellen vor Schädigungen durch freie Radikale zu schützen.
  4. Screening-Programme: Regelmäßige Low-Dose-CT-Scans für Risikogruppen können zur frühzeitigen Erkennung von Lungenkrebs beitragen und die Heilungschancen erhöhen.

Vorerkrankungen und Risikofaktoren

Lungenkrebs entwickelt sich oft über einen längeren Zeitraum und kann mit verschiedenen Vorerkrankungen und Risikofaktoren in Zusammenhang stehen:

  1. Chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD): Diese Erkrankung ist eine der häufigsten Vorerkrankungen bei Lungenkrebspatienten. Sie schädigt die Atemwege und erhöht das Krebsrisiko.
  2. Pulmonale Fibrose: Eine Vernarbung des Lungengewebes kann das Risiko für die Entwicklung von Lungenkrebs erhöhen.
  3. Asthma: Langjähriges, unbehandeltes oder schlecht kontrolliertes Asthma kann ebenfalls das Risiko für Lungenkrebs erhöhen, insbesondere bei Patienten, die rauchen.
  4. Exposition gegenüber Karzinogenen: Arbeitsbedingte Exposition gegenüber Asbest, Radon, Siliziumdioxid und anderen krebserregenden Stoffen kann das Risiko erheblich steigern.
  5. Genetische Faktoren: Eine Familiengeschichte von Lungenkrebs kann ebenfalls ein Risikofaktor sein, obwohl dieser weniger gut verstanden ist als Umwelt- und Lebensstilfaktoren.

Prävention und Lebensstiländerungen

Die wichtigste Präventionsmaßnahme gegen Lungenkrebs bleibt der Verzicht auf das Rauchen. Darüber hinaus sind eine gesunde Ernährung, regelmäßige Bewegung und der Schutz vor Schadstoffen wesentliche Schritte zur Reduktion des Risikos. Es ist auch wichtig, auf die eigene Gesundheit zu achten und bei anhaltenden Symptomen wie Husten, Atemnot oder Brustschmerzen ärztlichen Rat einzuholen.

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Am Tag des Lungenkrebs sollten wir nicht nur an die Prävention denken, sondern auch an die Unterstützung der Betroffenen und ihrer Familien. Aufklärung, Forschung und gemeinsames Engagement können dazu beitragen, die Herausforderungen des Lungenkrebses zu bewältigen und die Lebensqualität der Patienten zu verbessern.

Quellen:

  • Weltgesundheitsorganisation (WHO)
  • Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ)
  • Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)