Landsberg am Lech, 12.01.2026 (lifePR) – Zum 1. Januar 2026 übernimmt Ulrike Bottesch offiziell die Geschäftsleitung des deutschen Büros der internationalen Hilfsorganisation Mercy Ships mit Sitz in Landsberg am Lech. Die 56-Jährige bringt langjährige Führungserfahrung in der internationalen Zusammenarbeit und der zivilgesellschaftlichen Organisationsentwicklung mit.

In ihrer neuen Rolle als Geschäftsführerin des Deutschlandstandortes von Mercy Ships kommt Ulrike Bottesch ihre vielfältige Expertise aus Tätigkeiten in christlichen Organisationen sowie als geschäftsführende Vorständin und Vorständin von Entwicklungshilfeorganisationen zugute. Der studierten Betriebswirtin aus Ostfildern, die ursprünglich gelernte Pflegefachfrau ist, liegt die Ungleichheit in der globalen Gesundheitsversorgung besonders am Herzen. In ihrer neuen Position wird die engagierte Christin, Ehefrau und Mutter von vier Söhnen nun aktiv daran mitwirken können, die medizinische Lage für Menschen in Subsahara-Afrika zum Positiven zu verändern. „Der Auftrag unserer christlichen Hilfsorganisation ist seit über 45 Jahren unverändert: Mit Hospitalschiffen bringen wir medizinische Hilfe zu den Ärmsten der Armen nach Afrika. Für mich ist es ein echtes Privileg, gemeinsam mit einem hochengagierten Team, die sehr erfolgreiche Arbeit in Deutschland fortzusetzen und damit auch zukünftig vielen Menschen praktische Hilfe und Hoffnung zu schenken“, betont Ulrike Bottesch.

Die bisherige Geschäftsführerin und langjährige Leitung der Fundraising-Abteilung, Lydia Rieger, verabschiedete sich zum Jahresende in den Mutterschutz und die Elternzeit. „Wir freuen uns nun auf die neuen Impulse, die mit diesem nahtlosen Übergang in der Geschäftsleitung von Mercy Ships Deutschland verbunden sind. Alle unsere Unterstützer, Ehrenamtlichen und Partner können sich darauf verlassen, dass unsere erfolgreiche Arbeit mit voller Kraft und Verlässlichkeit weitergeführt wird“, zeigt sich Angelika Nieder, Vorstandsvorsitzende des Vereins Mercy Ships Deutschland, zufrieden mit der Neuaufstellung an der Spitze.