Dortmund, 02.11.2026 (lifePR) – Eine Zeitenwende bahnt sich an: Krebs galt über Jahrhunderte als Schicksal, dem Menschen nahezu machtlos gegenüberstanden. Die Diagnose bedeutete Angst, Leid und oft auch den Tod. Doch die Medizin erlebt derzeit eine Revolution. Neue Erkenntnisse aus Forschung und Prävention verändern den Blick auf die Krankheit grundlegend. Sie zeigen nicht nur, wie Krebs immer besser behandelt werden kann, sondern auch, wie sich das Erkrankungsrisiko durch den eigenen Lebensstil beeinflussen lässt. Über diese Entwicklungen spricht die Wissenschaftlerin und Bestseller-Autorin Dr. Hanna Heikenwälder am 18. November ab 18:30 Uhr beim BIGtalk von BIG direkt gesund im Lensing Media Port Dortmund, der im Livestream auf dem YouTube-Kanal der BIG verfolgt werden kann. Thema des Abends: „Krebs neu denken – warum Forschung und Prävention Hoffnung machen“.

Krebsentstehung ist ein langer Prozess

 Grundlage des Interviews mit Moderatorin Steffi Strecker ist Heikenwälders Bestseller „Krebs: Das Ende einer Angst“. Darin zeigt die Expertin auf, wie sich die Krebsmedizin in den vergangenen Jahren verändert hat und welche Bedeutung Prävention, Früherkennung und moderne Therapien heute haben. „Die Krebsentstehung ist in der Regel ein Prozess über viele Jahrzehnte und das ist unsere Chance“, sagt Dr. Heikenwälder, die am Universitätsklinikum Tübingen forscht.

Persönliches Krebsrisiko senken

Im Mittelpunkt des BIGtalks steht daher die Frage, was jeder Einzelne selbst tun kann, um das persönliche Krebsrisiko zu senken. Dr. Hanna Heikenwälder erläutert verständlich und wissenschaftlich fundiert, welchen Einfluss Faktoren wie Bewegung, Ernährung, Nichtrauchen, Alkohol, Schlaf und Stress auf die Gesundheit haben. Gleichzeitig erklärt sie, warum Krebs trotz gesunder Lebensführung entstehen kann und weshalb Früherkennungsuntersuchungen weiterhin eine zentrale Rolle spielen.

 „Wir können den Krebs besiegen“

 Zudem hat die Mikrobiologin eine mutmachende Botschaft: „Wir können den Krebs besiegen. Das bedeutet nicht, dass wir ihn aus der Welt schaffen. Es bedeutet, dass niemand mehr an Krebs sterben und unerträgliche Qualen erleiden muss“. 

Gesundheitliche Zusammenhänge verstehen

 „Wissen schafft Sicherheit. Mit dem BIGtalk möchten wir Menschen dabei unterstützen, gesundheitliche Zusammenhänge besser zu verstehen und Handlungsmöglichkeiten für ihr eigenes Leben zu erkennen“, so Christiane Heidrich, Teamleiterin Versorgungsmanagement, die die Angebote der BIG zur Krebs-Früherkennung vorstellen wird. Selbstverständlich besteht die Möglichkeit, im Chat Fragen an die Referentinnen zu stellen. Eine Mitgliedschaft bei der Krankenkasse ist nicht nötig, um am BIGtalk teilzunehmen.

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