Hamburg, 28.04.2026 (lifePR) – Gerne beraten wir Sie persönlich über die verschiedenen Möglichkeiten, mit Ihrem Testament Gutes zu bewirken.
Jedes Kind, das an Krebs erkrankt, verstärkt in uns allen den Wunsch, eines Tages sämtliche krebskranken Mädchen und Jungen heilen zu können. Das ist für mich eine Herzensangelegenheit. Denn eines meiner drei Kinder ist kurz nach seinem vierten Geburtstag an einem Neuroblastom verstorben.
Leider erkranken in Deutschland immer noch jährlich rund 2.300 Kinder und Jugendliche neu an Krebs. Für die betroffenen Familien bricht mit der Diagnose oft die Welt zusammen. Sie sind verzweifelt, wissen nicht, wie es weitergeht. Dazu die ständige Sorge um ihr krebskrankes Kind, das bestmöglich behandelt werden soll.
Was die jungen Patientinnen, Patienten und ihre Familien dann brauchen, sind Menschen, die zuhören, mitfühlen und Halt geben. Zusätzlich Experten, die fachkundig beraten und wirksam helfen. Genau dafür wurde die Deutsche Kinderkrebsstiftung von betroffenen Eltern ins Leben gerufen.
Wir fördern gezielt Krebsforschung, die Kindern und Jugendlichen unmittelbar zugutekommt. Sie erhalten bessere Therapien, höhere Heilungschancen – und die Perspektive auf ein möglichst unbeschwertes Leben nach der Krankheit. Die Fortschritte der letzten Jahre belegen eindrucksvoll, dass dieser Weg richtig ist. Dazu gehört auch, den Familien über die akute Krankheitsphase hinaus zuverlässig zur Seite zu stehen.
So schöpfen im Waldpiraten-Camp krebskranke Mädchen und Jungen mit ihren Geschwistern neue Kraft und genießen eine unbeschwerte Zeit. Die SyltKlinik unserer Stiftung ist ganz
darauf ausgerichtet, dass die Kinder mit ihren Familien während der Rehabilitation wieder Ruhe, Stabilität und Zuversicht finden.
All diese Arbeit ist nur möglich, weil Menschen mitfühlend handeln – mit Spenden, ehrenamtlichem Engagement und auch mit der Entscheidung, die Deutsche Kinderkrebsstiftung im Testament zu bedenken. Über das eigene Leben hinaus anderen zu helfen, kann sehr erfüllend sein.
