Berlin, 21.04.2026 (lifePR) – Die innovative Präventionsmaßnahme „Es war einmal… MÄRCHEN UND DEMENZ“ richtet sich an vollstationäre und teilstationäre Pflegeeinrichtungen in Bayern und entspricht der Verhaltens- und Verhältnisprävention sowie den Leitfaden Prävention nach § 5 SGB XI.

Somit erhalten teilnehmende Pflegeeinrichtungen in Bayern eine 100%ige Förderung durch die Pflegekassen der AOK Bayern, der IKK classic, der KNAPPSCHAFT sowie der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forst und Gartenbau – SVLFG.

Klassische Märchen öffnen Zugänge im Gehirn von Menschen mit Demenz, aktivieren das Langzeitgedächtnis und stärken somit die kognitiven Fähigkeiten sowie die psychische Gesundheit bei Senioren. „Es war einmal… MÄRCHEN UND DEMENZ“ wirkt gemeinschaftsbildend und beruhigend, beugt Depressionen vor, weil Märchen auf Strukturen der Kindheitserinnerungen zurückgreifen und zu einem entspannteren Arbeitsalltag von Pflege- und Betreuungskräften beitragen.

Die Maßnahme ist das Ergebnis einer wissenschaftlichen Langzeitstudie und besteht aus 6 Bausteinen:
-Strukturierungsgespräch
-Virtuelle Märchenstunde “Es war einmal…”
-3 Märchenstunden in der Einrichtung mit professionellem Märchenerzähler
-16 Unterrichtsstunden im Rahmen einer zertifizierten Fortbildung des Betreuungspersonals
-Arbeitsmaterialien (Märchenmantel, Bücher, Filme, Ausmalblätter, Memories)
-Evaluation

„Es war einmal… MÄRCHEN UND DEMENZ“ bringt das professionelle Märchenerzählen in die Pflegeeinrichtung und qualifiziert das Betreuungsteam für den märchenhaften Alltag.

Von 60 bayerischen Pflegeeinrichtungen, die in den Genuss der Förderung kommen dürfen, sind noch einige Plätze frei! Interessierte können sich direkt mit MÄRCHENLAND in Verbindung setzen.

Kontaktmöglichkeiten und Anmeldeinformationen finden Sie unter: maerchenunddemenz.de