München, 30.03.2026 (lifePR) – Von Freitag, 10. April bis Sonntag, 12. April 2026 wird die Messe Stuttgart erneut zum Treffpunkt für Yoga-Begeisterte, Lehrende und Gesundheitsinteressierte aus dem gesamten deutschsprachigen Raum. Die YOGA WORLD bietet ein vielseitiges Programm aus Workshops, Meditationen und Fachvorträgen internationaler Top-Teacher.

Mit dabei ist in diesem Jahr auch Stephan Ehlers, Deutschlands führender Jongliertrainer im Gesundheits- und Therapiekontext. Als Aussteller und Referent bringt er eine ungewöhnliche, aber hochwirksame Perspektive mit: die Verbindung von Yoga und Jonglieren als Zugang zu bewegter Achtsamkeit und neurozentriertem Lernen.

Seinen Stand „Gehirn-Wissen & Jonglieren“ finden Besucher in Halle C2, Stand 2D17.

Jonglieren als Schlüssel zu Fokus, Koordination und Selbstregulation

Seit vielen Jahren arbeitet Stephan Ehlers an der Schnittstelle von Bewegung, Lernen und Gesundheit. In Zusammenarbeit mit Physiotherapeutinnen, Ergotherapeutinnen, Psychomotoriker*innen und Bildungseinrichtungen vermittelt er Jonglieren als praxisnahe Methode zur Förderung von Aufmerksamkeit, Koordination und Selbstwirksamkeit.

Im Mittelpunkt stehen dabei die von ihm entwickelten Lernsysteme JOKOKO® (1- und 2-Ball-System) und REHORULI® (3-Ball-Lernsystem). Beide Ansätze zeichnen sich durch einen niederschwelligen Einstieg, eine fehlerfreundliche Methodik und eine hohe Anschlussfähigkeit an therapeutische und pädagogische Konzepte aus.

Im Gegensatz zum klassischen Bild des Jonglierens als Zirkuskunst versteht Ehlers das Werfen und Fangen von Bällen als gezieltes Koordinationstraining mit neurophysiologischer Wirkung: Durch rhythmische Bewegungen, bilaterale Aktivierung und klare Aufmerksamkeitslenkung wird das Gehirn aktiviert und gleichzeitig reguliert.

Wenn Yoga und Jonglieren zusammenwirken

Ein besonderer Fokus seines Messeauftritts liegt auf der Verbindung von Yoga und Jonglieren. Beide Methoden verfolgen – auf unterschiedliche Weise – ein gemeinsames Ziel: die Förderung von Präsenz und innerer Balance.

Während Yoga über Atem, Körperwahrnehmung und ruhige Bewegungen gezielt den Parasympathikus aktiviert und so Regeneration und Entspannung unterstützt, schafft Jonglieren eine Form von Achtsamkeit in Bewegung. Die kontinuierliche Koordination von Wurf und Fang bündelt die Aufmerksamkeit, stabilisiert den mentalen Fokus und führt zu einer spürbaren Beruhigung des Gedankenstroms.

So entsteht eine wirkungsvolle Ergänzung:
Yoga bringt den Körper zur Ruhe – Jonglieren bringt den Geist in die Präsenz.

Vortrag: Bewegte Achtsamkeit – Jonglieren & Yoga

In seinem kompakten Vortrag auf der Focus Stage lädt Stephan Ehlers dazu ein, die gemeinsamen Wirkprinzipien beider Ansätze neu zu entdecken:

Termine:

  • Freitag, 10. April 2026 // 11:45 Uhr
  • Samstag, 11. April 2026 // 15:45 Uhr

Im Mittelpunkt stehen Fragen wie:

  • Was haben ein fliegender Ball und eine stehende Balancehaltung gemeinsam?
  • Wie fördern Kreuzbewegungen die neuronale Integration?
  • Und wie lassen sich einfache Ballübungen sinnvoll in Yogastunden integrieren?

Die Teilnehmenden erleben, wie Rhythmus, Atmung, Präsenz, Fehlerfreundlichkeit und Selbstregulation sowohl im Yoga als auch im Jonglieren eine zentrale Rolle spielen – und wie sich daraus neue Impulse für die eigene Praxis ergeben.

Buchneuerscheinung zur Messe

Passend zur YOGA WORLD erscheint das neue Buch von Stephan Ehlers:
„Jonglieren & Yoga“

Das Buch zeigt praxisnah, wie sich beide Ansätze miteinander verbinden lassen – für Yogalehrende, Therapeut*innen und alle, die Bewegung als Lern- und Entwicklungsraum nutzen möchten.

Zitat

„Ich möchte dazu inspirieren, Jonglieren als ernstzunehmende Ergänzung der Yoga-Arbeit zu entdecken – nicht als Ersatz, sondern als kraftvolle Erweiterung“, sagt Stephan Ehlers.

Weitere Informationen

YOGA WORLD Messe Stuttgart:
https://yogaworld.de/messe/

Jonglieren & Yoga:
https://Yoga.Jonglierschule.de

Kurzprofil Stephan Ehlers

Stephan Ehlers ist Deutschlands führender Jongliertrainer im Gesundheits- und Therapiekontext. Seit vielen Jahren entwickelt er praxisorientierte Konzepte zur Verbindung von Bewegung, Lernen und Gehirntraining. Sein Schwerpunkt liegt auf der Frage, wie Bewegung als ressourcenorientierter Lernraum genutzt werden kann – zur Förderung von Aufmerksamkeit, Selbstregulation, Koordination und neuroplastischer Entwicklung.