Mörfelden-Walldorf, 20.03.2026 (lifePR) – Kleine Kratzer und Wunden kennt jeder Hundehalter: sei es durchs Spielen im Gebüsch oder auf rauen Wegen. Auch vermeintlich harmlose Verletzungen sollten nicht unterschätzt werden, denn sie können sich schnell entzünden oder tiefere Gewebeschichten betreffen.
Sofortmaßnahmen bei kleinen Wunden
Ruhig lagern: Dein Hund sollte entspannt liegen, um die Wunde richtig versorgen zu können.
Reinigen: Entferne Schmutz, Blut und Fremdkörper (Dornen, Scherben) vorsichtig mit sterilem Tuch, Gaze oder Pinzette.
Blutung stoppen: Bei blutenden Wunden zuerst die Blutung stillen, dann reinigen.
Fell entfernen: Schneide oder rasiere das Fell um die Wunde, um Verklebungen zu vermeiden.
Unterstützung der Wundheilung
Für die optimale Erstversorgung eignet sich Vetericyn® VF +Plus Hydro-Gel. Es reinigt sanft, hält die Wunde feucht und verhindert Infektionen. In Kombination mit Ultraschalltechnologie, z. B. über den emmi-PET Care Ultraschallaufsatz, wird die Durchblutung gefördert und Entzündungen gehemmt. So heilen kleine Wunden schneller und schonender.
Wann zum Tierarzt?
Große, stark blutende oder klaffende Wunden, Fremdkörper, Bissverletzungen oder stark entzündete Stellen gehören immer in tierärztliche Hand. Vertraue auf Dein Gefühl: Wenn Du unsicher bist, lass Deinen Hund lieber kontrollieren.
Mit der richtigen Pflege kleiner Wunden schützt Du Deinen Hund effektiv vor Infektionen und unterstützt die Heilung – so bleibt Dein Vierbeiner schnell wieder fit und aktiv.
